Freitag, 21. Juli 2017

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Mikes Tagebuch

Tagebuch-Schreiber.
Antwort auf anonymen blog für Preis nominiert

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen

Das Tagebuch von Mike Tjaden ist inzwischen für den Kindle Storyteller 2017 nominiert worden. Also Pfoten drücken! 

Internet-Kriminelle

Wenn das Internet zur Seufzerallee wird. 
Die Sache mit dem Lebenslauf

2011 ist es in meinem Internet-Leben besonders hitzig zugegangen. Meine Berichte über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schlugen hohe Wellen, der Leiter wurde im Juli vorübergehend fristlos entlassen, im Netz tauchten zwei anonyme blogs aus dem TG-Umfeld auf. Veröffentlicht wurden Fälschungen, gestohlene Dokumente aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch - und mein Lebenslauf, den angeblich meine Familie begonnen hatte und der im Netz fortgeschrieben werden sollte. 

Dieser Lebenslauf ist immer dann bei google wieder hochgeklickt worden, wenn sich Leute von mir auf den Schlips getreten fühlten, zuletzt geschah das, als ein Polizeibeamter aus meinem Geburtsort Wilhelmshaven Internet-Seiten veröffentlicht hatte, die er "Die Akte Tjaden" nannte. Diese Seiten sind am 6. Oktober 2015 wieder entfernt worden. Ein Hinweis an die Wilhelmshavener Polizei genügte dafür.

Das besonders Üble

Neuapostolische Kirche: Umgang mit Kritikern

Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt Hier klicken

Die Löcher der Verleumder Hier klicken